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  Justus-Liebig-Universität Giessen  
 
  Hochschule in Hessen mit ca. 20.756 Studierenden
gegründet: 1607
 
             
  Anschrift:   Universität Giessen
Ludwigstraße 23, 35390 Giessen
Tel.: 0641 / 99 - 0    Fax: 0641 / 99 - 12259
 Email:
 Homapage: www.uni-giessen.de
     
             
  Studentensekretariat:   Studentensekretariat
Universität Giessen
Ludwigstraße 23, 35390 Giessen
Tel.: 0641 / 99 - 0
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Email:
     
             
  Studienberatung:   Büro für Studienberatung
Universität Giessen
Ludwigstraße 28 A, 35390 Giessen
Tel.: 0641 / 99 - 16223
Fax: 0641 / 99 - 16229
Email: zentrale.studienberatung@uni-giessen.de
     
             
  Stadt Giessen:  

Stadtbüro Giessen
Bismarckstr. 5, 35390 Giessen
Tel.:
0641 / 306 - 1234
Fax:
0641 / 306 - 2266
Email:
Homepage: www.giessen.de

     
             
  Kurzportrait:  

 

     
  Die Justus-Liebig-Universität Giessen verbindet moderne Wissenschaft mit der Tradition einer fast 400 Jahre alten Hochschule. Im Jahr 1607 gründete Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt in Giessen die "Ludoviciana" als hessisch-lutherische Landesuniversität. Heute führt sie den Namen ihres größten Wissenschaftlers, Justus Liebig, der 1824 auf Empfehlung Alexander von Humbodts im Alter von 21 Jahren Professor in Giessen wurde. Er lehrte und forschte hier 28 Jahre lang und gilt als Begründer der modernen Agrikulturchemie. Mit ihren über 21.000 Studierenden ist die Justus-Liebig-Universität die zweitgrößte Hochschule in Hessen und zählt zu den Universitäten mittlerer Größe in Deutschland. Das Studienangebot ist umfassend und vielseitig. So verfügt die Universität mit der Human- und der Veterinärmedizin, den Agrarwissenschaften sowie der Ernährungs- und Haushaltswissenschaften über eine einzigartige Fächerkonstellation. Ein komplettes Fächerspektrum von den klassischen Naturwissenschaften über die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, die Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu den Sprach- und Kulturwissenschaften sorgt für ein außergewöhlich breites Angebot in der Lehre und für Vielfalt in der Forschung. Fast einen eigenen Stadtteil bildet das Klinikum der Justus-Liebig-Universität. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden, wurde es mit der Zeit immer weiter ausgebaut und präsentiert sich heute als eine äußerst moderne Einrichtung, die für die Krankenversorgung der Menschen in der Region von überragender Bedeutung ist. Das Universitätsklinikum ist sowohl eine Institution der Forschung und Lehre als auch ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Eine ähnliche Bedeutung für die Region hat der Fachbereich Veterinärmedizin. Seit 1777 wird an der Universität Giessen bereits tierärztliche Ausbildung betrieben. Im Jahr 1832 erhielt die damalige "Ludoviciana" das Promotionsrecht auch für die Veterinärmedizin. Die Giessener Veterinärkliniken und -institute, wo neben Lehre und Forschung die Versorgung der Tierpatienten im Vordergrund steht, sind ein zentraler Anlaufpunkt für Hessen und die umliegenden Bundesländer. Mit rund 8.500 Beschäftigten ist die Justus-Liebig-Universität der größte Arbeitgeber Mittelhessens und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor der Region. Eine Vielzahl von Arbeitsplätzen in und um Giessen hängen direkt oder indirekt von der Universität ab. Das an der Universität verfügbare Know-how steht Wirtschaft, Verbänden, Kommunen und anderen Einrichtungen zur Verfügung. Um den Zugang zum Forschungs- und Wissenspotential der Hochschulen zu erleichtern, hat die Justus-Liebig-Univeristät Giessen zusammen mit der Philipps-Universität Marburg und der Fachhochschule Giessen-Friedberg das "Transferzentrum Mittelhessen" eingerichtet. Ein Kleinod besonderer Art ist in Giessen der Botanische Garten. Bereits im Jahre 1609 wurde er als "medizinischer Kräutergarten" inmitten der Stadt angelegt. Neben seiner wissenschaftlichen Nutzung dient er heute als eine Oase der Ruhe. Er ist der einzige Botanische Garten in Deutschland, der noch an seinem ursprünglichen Standort erhalten ist. Knapp dreißig Autominuten von Giessen entfernt, im landschaftlich reizvollen Ebsdorfergrund liegt das Schloß Rauischholzhausen, das schönste Anwesen der Universität. Wie ein Märchenschloß wirkt das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Schloß, eingebettet in einen großzügig angelegten Englischen Garten. Mit seinen 60 Betten und vielfältigen Veranstaltungensräumen ist es das ganze Jahr über mit Kongressen, Symposien und Seminaren belegt.      
 
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