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  Johannes Gutenberg-Universität Mainz  
 
  Hochschule in Rheinland-Pfalz mit ca. 31.212 Studierenden
gegründet: 1477
 
             
  Anschrift:   Universität Mainz
Saarstraße 21, 55122 Mainz
Tel.: 06131 / 39 - 0    Fax: 06131 / 39 - 22919
 Email: Idpb@verwaltung.uni-mainz.de
 Homapage: www.uni-mainz.de
     
             
  Studentensekretariat:   Studierendensekretariat
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Saarstraße 21, 55122 Mainz
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Fax: 06131 / 39 - 22919
Email: ldpb@verwaltung.uni-mainz.de
     
             
  Studienberatung:   Zentrale Studienberatung
Universität Mainz
Saarstraße 21, 55122 Mainz
Tel.: 06131 / 39 - 22122; - 25003
Fax: 06131 / 39 - 25004
Email: zsb@verwaltung.uni-mainz.de
     
             
  Stadt Mainz:  

Rathaus der Stadt Mainz
Am Rathaus 1, 55116 Mainz
Tel.: 06131 / 12 - 0
Fax:

Email: stadtverwaltung@stadt.mainz.de
Homepage: www.mainz.de

     
             
  Kurzportrait:  

 

     
  Die Johannes Gutenberg-Universität ist eine der wenigen Campusuniversitäten in Deutschland. Die meisten ihrer Institute sind auf einem Hügel westlich der Mainzer Innenstadt angesiedelt, wenige Minuten vom Hauptbanhnhof entfernt. Auf einem benachbarten Hügel ist das Gelände des Universitätsklinikums zu finden. Auch der Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft, der im 100 Kilometer entfernten Germersheim nahe Speyer die Übersetzer- und Dolmetscherausbildung anbietet, verfügt über einen Campus. Die Mainzer Universität wurde 1477 gegründet und gehört damit zu den ältesten Hochschulen Deutschlands. Sie wurde geschlossen, als Napoleons Truppen Anfang des 19. Jahrhunderts Mainz belagerten und erst nach dem zweiten Weltkrieg , im Mai 1946, von der französischen Besatzungsmacht wieder eröffnet. Die Zahl der Studierenden beträgt heute ca. 30.000. Neben den ca. 2.000 wissenschaftlichen Bediensteten gibt es ca. 5.000 Stellen für nichtwissenschaftliches Personal in der Universität und ihrem Klinikum, das wegen seiner renommierten Ärzte nicht nur von Patienten der näheren und weiteren Umgebung aufgesucht wird, sondern auch immer wieder von Hilfesuchenden aus dem Ausland. Den Studierenden bietet die Hochschule ein breites Fächerspekrtum an; lediglich die technischen Fächer, die Tiermedizin und Ernährungswissenschaften fehlen. Stattdessen kann man Buchwissenschaften, Sport, Musik und Bildende Kunst und sogar Theater- und Filmwissenschaft studieren. Als Aufbaustudium wird Journalistik, als Ergänzungsstudium wird Polnisch gelehrt. Am "Schwerpunkt Polen" lehren semesterweise polnische Gastwissenschaftler. In Chor und Orchester des Collegium musicum können Studierende aller Disziplinen Mitglied werden. Die Universität besitzt einen Botanischen Garten, ein Sportstadion samt Tennisplätzen, Sporthallen und Schwimmbad. Die Mainzer Universität pflegt sehr engagiert Beziehungen zu Universitäten in der ganzen Welt. Anläßlich der 500-Jahr-Feier der Universität im Jahre 1977 wurde Kardinal Karol Wojtyla, Erzbischof von Krakau, zum Ehrendoktor promoviert (ein Jahr später wurde er in Rom zum Papst gewählt). Schon in den 50er Jahren waren Nobelpreisträger wie der amerikanische Physiker Robert Hofstadter oder der deutsche Polytechniker Herman Staudinger sowie der deutsche Mediziner Werner Forßmann mit der Ehrendoktorwürde oder einer Honorarprofessur ausgezeichnet worden. Die Max-Planck-Gesellschaft hat auf dem Mainzer Universitätscampus zwei Institute eingerichtet: für Chemie und für Polymerforschung. Dies ist ein Hinweis auf die Leistungsfähigkeit der Universität in diesen Wissenschaftsbereichen. Die Stadt Mainz (ca. 200.000 Einwohner) liegt genau auf dem 50. Breitengrad im Rhein-Main-Gebiet, durch Eisenbahn und Autobahnen gut erschlossen und nur zwanzig Auto- oder Bahnminuten vom Frankfurter Flughafen entfernt. Es herrscht ein mildes Klima mit Druchschnittstemperaturen von 0 Grad Celsius im Januar und 17 Grad im Juli und 10 Grad im April und Oktober. Touristische Hauptattraktionen sind der tausendjährige Dom, die Kirchenfenster von Marc Chagall in St. Stephan und das Gutenberg-Museum der Druckkunst. Mainz ist eine Medienstadt mit zwei Tageszeitungen und mehreren Sendeanstalten, darunter die größte Fernsehanstalt Europas, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF).      
 
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